Servet Gürbüz

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16 Kommentare zu “Servet Gürbüz”

  1. swani
    11. Februar 2010 um 13:22

    vielen dank für dieses menschlich-persönliches interview.
    das bringt die menschen einander näher.vor allem eine türkische frau reden zu lassen,für die es es nicht die regel ist zu studieren .anscheinend hat das deutsche bildungssystem es türkischen menschen besonders schwer gemacht sich weiterzubilden,um nicht auf billige arbeitskräfte verzichten zu müssen.das hier servet g. mehr um ihre höhere ausbildung kämpfen mußte als nichttürkisch stämmige sei nochmal betont.
    auch das hier die relegion mit der liebe und toleranz zum menschen hervorgehoben wird ,bringt mir den koran als nichtmuslime viel näher und macht ihn begreiflicher.
    in frau servet g. sehe ich eine starke und intelligente frau ,die sich nicht ihren weg verbauen ließ,aufgrund ihrer herkunft und sozialen status.
    die sich nicht von kulturellen und staatlichen mißständen in integration(siehe soziale mißlage der deutsch für ausländer-lehrer) und bildung(für nichtstämmige deutsche ist das innenministerium!!!für deren weiterbildung verantwortlich) behindern hat lassen.
    solche kraft und bewußtsein wünsche ich jeder türkischen frau in diesen land,die wünscht sich selber intellektuell zu vervollkommen.
    als berlin-neuköllner hat mich dies interview meinen türkischen nachbarn näher gebracht.danke für die aufklärung und viel kraft für ihre weitere arbeit.
    hochachtungsvoll
    swani

  2. Berthild Lorenz
    14. April 2010 um 14:56

    Ich hab drei Sätze aus dem Interview aufgeschrieben, um dazu etwas zu sagen:

    „Du siehst ja gar nicht türkisch aus!“

    Wenn ich das sage, dann sage ich: „Hey, du, ich weiß dass alle Türken so aussehen, wie ich mir das gedacht habe!“

    OHA! Kam das aus dem Mund eines Deutschen? Mir ist so.

    Der 2. Satz: „Ich wirk halt deutsch auf die Türken.“

    Wie beruhigend, ein genauso denkender Türke, der das gesagt hatte.
    OHA, wie ähnlich doch die Sicht-un-Weisen Deutschen und die Sicht-un-Weisen Türken sind …

    Der 3. Satz:
    „Diese Diskussion mit deutsch türkisch, die bringt mich überhaupt nicht weiter!“

    Ja, wer hindert uns eigentlich daran, einfach von Menschen zu reden, die auf einem Fleckchen Erde gemeinsam ihre kurze Lebenszeit gestalten?? Weshalb ist es Vielen so wichtig, einer Nation anzugehören? Also ich kann nicht dafür, dass sie mich mit einer Zange, 1951, in Berlin aus meiner Mutter herausgezerrt haben! Mein Wunsch war nicht gefragt und ich denke, so geht es allen Neugeborenen …

  3. NIKO
    19. Mai 2010 um 01:12

    cool, baby!
    niko

  4. Qur´an Sura19 Aya77-78
    22. Mai 2010 um 16:50

    Die Kolonialgeschichte-Deutschlands-hat sich in,mmm,ja,-der Islamischen Welt´´´´´stärker vergiftet!Die Kundus-Affäre hat“dies“gezeigt.Jetzt hilft auch keine Ausrede mehr.

  5. Islam
    15. August 2010 um 13:35

    „Einladung zum Islam-an alle Nichtmuslime“>in Integrationsnet.de.Mit freundlichen Grüssen

  6. Justice
    28. November 2010 um 16:44

    Shame on you,niko,show her(Mrs.Gürbüs)more respect.

  7. Wie gehts dir?
    29. November 2010 um 22:43

    ähh,kann mir hier jemand sagen,warum die Türken das “ Selam alaikum mit ü aussprechen.Woher kommt dieses Ü.Ohne ü,also mit U hört es sich viel besser an.Mir persönlich ist auch aufgefallen,dass ein Türke sich etwas schämt wenn er mit U begrüßt wird.

  8. Mir gehts gut,doch frage mich nicht nach meinen Zustand
    9. Januar 2011 um 01:48

    Ein sehr schöner Hadith,indem er(s.a.v)sagt:“ Wenn du dich nicht schämst,dann tue,was du willst.“

  9. Die Einsteiger
    16. Januar 2011 um 00:05

    Der Islam ist die Wahrheit.

  10. Blütezeit des Islam
    31. Januar 2011 um 22:55

    Der Begriff(Integration)ist total out und vergiftet.Bald wird kein Mensch mehr darüber reden,nachdem er abgeschafft wurde.

  11. Stimme
    15. Februar 2011 um 07:57

    Servet, ich finde gut, was Sie in Bezug auf die Gespaltenheit der „Folgegegenerationen“ erzählt haben :
    Sie selber spalten sich nicht von „dem Deutschen“ ab, sondern empfinden diese „Zweiheit“ („deutsch“ und „türkisch“) als inneren Schmerz und als äußeres Unverständnis.
    Sie berichten aber auch von Ihrer Not zu erleben, dass „die Folgegenerationen“ sich bewusst von dem „deutschen Phänomen“, der deutschen Kultur in diesem Land abwenden und bewusst eine Gegenstimmung produzuieren.
    Ich denke, dass genau das das Hauptproblem ist:
    die innere Zerrissenheit in mir selbst, die Ohnmacht im Erleben der Zerrissenheit der geliebten Eltern, die Überbleibsel der türkischen Kultur, dass der Mann /Vater) allen Ernstes der Tochter mit solchen schlimmen Zwangsverheiratungen Angst macht/machen kann…, die Reaktionen der Deutschen, die zu Recht sich „von den Folgegenerationen“ nicht auf diese Art und Weise beleidigen lassen wollen, die Zerrissenheit der Deutschen, die einerseits mit ihrer eigenen Identität leben müssen und vollkommen irrelevante politische Entscheidungen nicht beeinflussen können…
    Ich finde es gut, dass Sie so offen darüber gesprochen haben und wünsche mir sehr, dass Ihre Haltung sich multipliziert! Denn es muss ja nicht nur innerhalb Deutschlands „integriert“ werden, es muss überall, wo Menschen leben, integriert werden. Und immerhin sind islamische Staaten in der Mehrheit die Staaten, aus denen organisierter Terrorismus die Welt zu verändern versucht. Aus islamischen Staaten erreichen uns immer und immer wieder die Nachrichten von Gemetzel an Andersgläubigen.
    Islam wird bei Menschen mit „anderem“ Background nicht als das erlebt, wie Sie das für sich in Ihrer eigenen Familie erlebt und beschrieben haben, sondern als das, was überregional, global von Menschen mit muslimischer Sozialisation geprägt wird: und der Islam, der der Welt so gezeigt wird, ist alles andere als Ihre sympathische Beschreibung Ihres Lebens.
    Diese Zerrissenheit INNERHALB des Islam: DARÜBER müsste eigentlich nachgedacht werden als „Integrationsproblematik“!!!

  12. Khalid
    28. Februar 2011 um 23:54

    Guten Tag.Hier die Rettung für alle Nichtmuslime.www.diewahreReligion.de

  13. AEMR
    4. März 2011 um 15:59

    …die Zerrissenheit innerhalb der islamischen Nationen…
    Zerrissenheit im wörtlichen Sinne…
    Servus zamm’n.
    Die deutsche Muslimbruderschaft fordert das Entgegenkommen der deutschen Christen eingewanderten Muslimen gegenüber.
    Der gute Herr Assem formuliert in mitleiderregendem Pathos die Ausweglosigkeit der entwurzelten Folgegenerationen.
    Alle muslimischen Brüder und Schwestern zeigen mit ihrer Vorzeigemoral auf den fremdenfeindlichen Deutschen, der dieser Not keine Abhilfe zu verschaffen gedenkt.
    Nun könnte der angegriffene Deutsche allerdings auch den Spieß umdrehen: wie kann es sein, dass vom Verbiegungskünstler Deutscher verlangt wird, er solle sich noch mehr in seinem Selbstverständnis verrenken, nur weil die muslimschen Einwanderer ihren Kindern einen derartig intoleranten Deutschen-Hass predigen, dass diese sich in der Folge weder frei noch deutsch fühlen KÖNNEN!?
    Wie kann da eine Asa die verallgemeinerte Behauptung aufstellen, „Religion sei etwas privates“, wenn doch den muslimischen Kindergartenkindern in Deutschland, mindestens aber in Israel, der Hass auf die „Mehrheitsbevölkerung“ eingetrimmt wird!?
    WENN tatsächlich in Israel und Europa das Leben der Muslime von Unterdrückung und Unfreiheit gekennzeichnet ist: erstens: warum wandern diese guten Leute dann nicht in ihre Heimatländer aus und zweitens: warum kommen dann immer mehr Muslime in diese Übeltäternationen? Ist das Masochismus oder Dummheit???
    Vom masochistischen Muslim kann man ja in dem Fall sprechen, wo sich ein Selbstmordattentäter mal wieder gevierteilt hat.
    Aber wenn doch dieser Akt der Selbstaufgabe nichts islamisches an sich hat: ja, bitte schön: was ist er dann? Einfach nur bekloppt? Oder ist ein Sprengstoffanschlag in vollbesetzten Restaurants eben doch ziemlich muslimisch?
    Bitte um Antwort, denn das scheint mir eine wichtige Frage zu sein!

  14. Jeder 5. Jugendliche trinkt.
    21. April 2014 um 16:48

    Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland betrinkt sich mindestens einmal im Monat.Der Anteil bei den 12-bis 17(Liter)Jährigen sank binnen zwei Jahren nur leicht von 18,2 auf 17,4 Prozent.Bei-den 16-und 17 Jährigen Jungen ist der Anteil mit 43,9 Prozent sogar(mehr als „doppelt“ so hoch).Die Drogenbeauftragte Marlene Mor(d)?ler sprach von einem erheblichen Gesundheitsrisiko.2013 mussten mehr als 26.000 Jugendliche mit Alkohlvergiftung im Krankenhaus behandelt werden.

  15. western Murderer
    4. September 2015 um 20:10

    Flüchtlingsboote stoppen,Flüchtlinge abschieben,Flüchtlinge ertrinken lassen,Syrien weiterhin bombadiern.Westlicher Sadismus.

  16. Khilafah Rashida
    15. November 2015 um 14:25

    Ziele:
    1.Den Islam wieder schlecht machen.
    2.Muslime wieder einmal als Terroristen darstellen
    3.Flüchtlingsstrom ein für alle mal stoppen
    4.Anschläge auf Asylantenheime,Ausländer etc.vermehren

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