Ali Süsem

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36 Kommentare zu “Ali Süsem”

  1. circumsized
    8. Mai 2010 um 19:43

    Isch bin Muslim an 1.Stelle und Kurde wie Saladin(r.).Isch habe erkannt das es niemals Kurdistan gegeben hat und niemal geben werden..früher alle Muslime in Osmanische Kalifat und davor in Frieden gelebt,Turken und Kurden,keine AKP und kein PKK gegeben,nur Islam unter dem Banner der Sharia.Isch wünsche das alle Kurds and Turks wieder zusammen leben in Frieden in einen Islamischen Staat,für alle Muslime in ganze Welt.Es ist fantastisch und umsetzbar, über 1300 Jahre existiert.Nationalismus ist Haram für TurkeKürde,Muslim sein und Islam und Sharia ist das Beste.

  2. Kalifat,Islam und Sharia
    30. Juli 2010 um 12:20

    Formale-fehlerfreie Texte wirken auf den Leser,Zuhörer professioneller.Auf gehts….

  3. Ernst Wagner
    14. November 2010 um 13:00

    ²Verzage nicht,wenn das Leben stürmt.Aus dem Verworrenen(Kapitalismus)geht Schönheit und Ordnung(Kalifat) hervor.“…….In der Islamischen Welt,und nicht hier in Deutschland.

  4. Der jüngste Tag
    30. November 2010 um 22:11

    Die Türkei,wie sie sich heute gebietsmäßig zeigt,ist der Rest des Osmanischen Kalifats,dessen Kern sie ehemals war.Dieses einzigartige von Kalifen regierte Sytem stand im 16.Jahrhundert auf der Höhe seines Glanzes.Mit Konstantinopel als Hauptstadt vereinigte es Kleinasien,die Balkanhalbinsel,den nordwestlichen Teil Persiens,Syrien,den Irak,den Libanon,Tunesien,Ägypten,Algerien,(ARABIEN)…weiter,zu einem riesigen Kalifat(s)staat.Die Türken aber,das tragende Volk dieses gewaltigen STAATES….Als am Ende des Ersten Weltkrieges der kranke Mann am Bosporus dem Nationalismus seiner ehemaligen Feinde erlag,blieb die Türkei türkisch und wurde politisch die Neue Türkei,/der Yeni Türkiye/.In seiner gesellschaftlichen und politischen Struktur bewahrt die überwiegende Mehrheit der Türken(ich habe selbst Verwandte dort)-obwohl ich nur etwas türkisch spreche,den Islam,aber leider wurde die Tätigkeit auf Moscheen beschränkt,als 1924 das Kalifat durch Kemal Atatürk(hate em)abgeschafft,die politisch,religiösen Regierungssinstitutionen aufgelöst und das Rechtswesen in weltliche schmutzige-säkulare Hände gelebt(oder genommen wurde).Dem zum Teil kämpferischen Säkularisierungswillen der führenden Schicht des Militärs und Erdoganverbrecher ist der Islam im Volk(Umma)sehr stark und tief verwurzelt.Es ist nur eine Frage der Zeit bis das Rechtgeleitete Kalifat entsteht und dann werden auch sie Herr Ali falls sie noch leben solln> sehen was es bedeutet ein Muslim zu sein.

  5. Stimme
    15. Februar 2011 um 11:43

    Wenn ich sowas schon lese: leider wurde die Tätigkeit auf Moscheen beschränkt,als 1924 das Kalifat durch Kemal Atatürk(hate em)abgeschafft,die politisch,religiösen Regierungssinstitutionen aufgelöst und das Rechtswesen in weltliche schmutzige-säkulare Hände gelebt(oder genommen wurde), da denke ich nur noch: wenn wir Westler so schmutzig und ihr Originaltürkenb so herrlich überlegen seid: warum lasst ihr euch dann hier in dieser dreckigen Nation nieder!??? Das ist so widersinnig wie nur was!
    Herr Süsem, der sehr sympathisch ist, ist meilenweit davon entfernt, eine solch indoktrinierte Einstellung zu implantieren, geschweige denn zu kommunizieren. Schade also, dass sein guter Beitrag mit solch unpassenden Beiträgen zerredet wird!

  6. Der Tag danach
    24. Februar 2011 um 21:54

    Das Kalifat ist das beste Regierungssystem in der Welt(legal).Die Menschheit wird es bald in der Islamischen Welt sehen und weinen,warum sie den Islam nicht schon früher angenommen haben.Es ist eine Barmherzigkeit für alle Menschen.Doch die meißten Menschen wissen es nicht …schöne Grüße aus Duisburg

  7. The day after
    25. Februar 2011 um 12:42

    Am Tag danach.
    Wo nach?
    Zeitpunkt unbestimmt… nur eben „danach“…
    Mit solch unspezifischen Argumenten kriegt das beschworene Kalifat uns zum Weinen, denn wir wissen weder, wonach, noch wann wir suchen sollen.
    Ach, halt Stopp: wir wissen ja sehr wohl, worum es geht: Duisburg liegt auf dem Mittelpunkt der Erde, wo der Recep Tayyip Erdoğan extra hingereist kommt, um seine frommen Scharen zu sammeln: auf nach DUISBURG, um den Aufzug wieder abziehen zu sehen!!!!
    Sollten wir tatsächlich weinen, weil wir erkennen, dass das Kalifat das beste System der Welt ist, müssen wir ja sicherlich nur mit dem Finger schnipsen und schon ist es da: hurra!!!!
    Sollten wir allerdings aus anderen Erwägungen heraus Tränen vergießen, ist das etwas, was die fromme Truppe nix angeht.

  8. HEUTE
    25. Februar 2011 um 19:12

    No Bravery – James Blunt (Blood Diamond)
    http://www.youtube.com/watch?v=w261sTTM8xE

    Kriege werden geführt
    a. wegen Rohstoffen
    b. wegen Frauen
    c. wegen Religion

    Was ein beginnendes Kalifat in einer christlichen Kultur soll, ist mir ein Rätsel.
    Mir ist es ein Rätsel, wie dieses Kalifat integriert werden soll.
    Oder soll es gar nicht integriert werden?
    Sollen die Christen IN DAS KALIFAT INTEGRIERT WERDEN?

    Wie das aussieht, wenn mit Macht ein bestehendes System ausgelöscht wird, hat James Blunt sehr eindrucksvoll musikalisch inszeniert.

    Warten die guten Erdogans auf einen solch machtvollen Song, äh, Tag???

  9. HEUTE
    25. Februar 2011 um 19:42

    Gaddafi-Regime versucht es mit Geld: Kopfgeld auf Gegner …
    Also wenn es das ist, was den Absolutheitsanspruch so sympathisch macht: nur zu, es werden jede Menge Söldner gebraucht, die den Rubel rollen lassen…

  10. HEUTE
    25. Februar 2011 um 19:45

    Mitglied der „Liste der registrierten Verbände“ im Deutschen Bundestag
    Non – Governmental Organisation (NGO) bei der OSZE
    Bürgerbewegung PAX EUROPA
    http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/ http://www.bpe-online.net/
    …ich sympathisiere wiederum mit diesen da…

  11. HEUTE
    25. Februar 2011 um 20:06

    Schachtschneider 2011.doc
    Es gibt nicht sehr viele Menschen in unserem Land, die sich die Freiheit der Eindeutigkeit herausnehmen.
    Gerade im Rahmen der Integrationsdebatte wird lieber der sanfte verschwiegene Kuschelklub gefahren.
    Ist das aber im Interesse dieser Debatte?
    Ist es im Interesse der INTEGRATION, über die wirklich wichtigen Themen ZU SCHWEIGEN????

  12. HEUTE
    25. Februar 2011 um 20:14

    http://www.csi-de.de/newsletter/?id=363&il=157&ib=952,954,953,951

    Die Aussage, die Menschen werden weinen, den Islam nicht eher angenommen zu haben, kann ich nur lachen, ehrlich!!!!

  13. HEUTE
    25. Februar 2011 um 20:37

    Ja, liebe Muslime, wie stellt ihr euch eigentlich eure Integration hier im tiefsten Westen vor?
    Wie stellt ihr euch eure zunehmende Gleichstellung neben den Werten des christlichen Abendlandes konkret und ohne Wenn und Aber vor?
    Oder sagt auch ihr wie euer assimilierter Kollege von den Grünen, es gäbe überhaupt gar keine christliche Kultur in Deutschland?
    Dann kommen wir der Sache nämlich näher: wenn IHR ehrlich ZU UNS seid, sind auch WIR ehrlich ZU EUCH:
    “Euro-Imame” und “Euro-Islam”?
    Wie stehen die Chancen, daß diese Strategie funktionieren wird, friedlichere Muslime zu erzeugen, wenn wir Imame hier ausbilden?
    Um diese Frage zu behandeln, müssen wir erst definieren, wer ist ein Muslim?
    Um Muslim zu sein, muss man:
    1. an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung glauben.
    2. an den Hadith „Erzählung – Überlieferung“ von Mohammed
    glauben.
    Die sprachliche und rechtliche Bedeutung des Wortes „Islam“ ist der Anhaltspunkt, der uns zur Definition des Wortes Muslim führt. Wenn wir von einem Muslim reden, reden wir nicht vom Charakter, sondern von angeeigneten Eigenschaften, und zwar von islamischen Eigenschaften. Diese führen uns wieder dazu, über den Islam zu reden. Denn der ist ein Muslim, der sich niederwirft und dem Willen Allahs und seines Gesandten Mohammed gehorsam ist.
    Nach dem Islamischen Dogma hat sich die vollkommene islamische Persönlichkeit in Mohammed verkörpert, er ist das
    Vorbild. In seinem „Hadith“ und seiner Lebensgeschichte steht
    alles, was er während seines Lebens gesagt und getan hatte.
    Also ist niemand ECHTER Muslim ohne Koran, ohne Hadith und
    ohne an Mohammed als Vorbild zu glauben.
    Das führt uns weiter, den Inhalt des Korans, des Hadiths und der Lebensgeschichte Mohammed genau zu studieren.
    1. Koran:
    Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen „Kufar“
    „Lebensunwürdige“ aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung
    des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen
    werden eindeutig beschrieben. (Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure
    5:33+72), zum Tode verurteilen (Sure 2:191; 8:12-13+17+39;
    Sure 9:14+29+30; Sure 47,35), als Tiere (Sure 8:22), als
    Schweine und Affen bezeichnet. (Sure 5,59-60).
    Die Frau im Islam ist wertlos (Sure 2,187-282 – 3,14– 4,11-34-43 – 5,6) (Hadith-Bukhari Nr.358) , ihr Schicksal ist in dem Höllenfeuer (Bukhari „Bad’u Al-Khalk 8).
    2. Hadith:
    Im Hadith werden mehrere tausend grausamste Dinge
    wiedergegeben, was Mohammed während seines Leben gemacht
    und gesagt hatte. (Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24,705)
    Damit kommen wir zu dem Punkt: können wir friedlichere
    Muslime erzeugen, wenn wir Imame hier ausbilden?
    Hier möchte ich gerne ein paar Fragen stellen:
    A- Wie werden diese Imame ausgebildet? Werden sie die Bücher
    von „Tausend und eine Nacht“ studieren? Oder den Koran, den
    Hadith und die Scharia?
    B- Was ist die Grundlage für dieses Studium der Imame? Werden
    sie Idealismus oder Materialismus oder Marxismus als Grundlage nehmen? Natürlich sind als ihre Grundlagen nur Koran, Hadith und Scharia denkbar.
    C- Wer wird diese Imame unterrichten und ausbilden? Werden
    sie durch Gustave Boulanger oder Immanuel Kant oder Friedrich
    Nietzsche ausgebildet werden? Eine Ausbildung von Imamen ist
    nur durch islamische Dozenten denkbar, die aus einem
    islamischen oder arabischen Land kommen.
    D- Was macht man mit den „Jihad Versen“ und dem Aufruf, die
    Nicht-Muslime zu töten? Wird man dies abschaffen und durch
    die Geschichte „Kenny und der Drache“ ersetzen?
    E- Was macht man mit dem „Hadith“ und der Lebensgeschichte
    Mohammeds? Muss man die auch außer Acht lassen oder durch
    „Pferd des Jahres“ ersetzen?
    So soll also die gesamte Existenz Mohammeds verleugnet
    werden?
    Aber wenn die muslimischen Imame auf der Grundlage von
    Koran, Hadith und Scharia und durch islamische Dozenten
    ausgebildet werden, dann bedeutet in diesem Fall Muslim,
    Kämpfer gegen Religionsfreiheit, Gegner der Trennung von Staat und Religion und Gegner des Grundgesetzes bzw. der Verfassung zu sein. Diese Gegner würden als Beamte an deutschen, schweizerischen und europäischen Hochschulen lehren, dass der Christusglaube Gotteslästerung sei. Es würden koranische Verse und Texte rezitiert, welche die Christen, Juden und anderen Nicht-Muslime als Kuffar = Lebensunwürdige bezeichnen, die es zu unterdrücken gilt – bis zu ihrem Tode.
    Gleichzeitig werden deutsche Bundeswehrsoldaten in
    Afghanistan getötet, von Taliban, den Nachfolgern der
    Mujahdeen = Allahs Krieger, die an denselben Koran und die
    gleichen Suren und Verse glauben.
    Nach dieser kurzen Analyse komme ich sehr klar und deutlich zu dem Schluss, dass diese Strategie, friedlichere Muslime zu erzeugen, wenn wir Imame hier ausbilden, überhaupt keine Chance hat. Dies ist Propaganda, ein Teil der islamischen Strategie, die das Ziel hat, die Deutschen und Europäer blind und dumm zu halten, deutsche und europäische Steuergelder als Waffen gegen Deutschland und Europa auszunutzen, bis das Ziel erreicht werden kann, Deutschland und Europa zu islamisieren, ohne dass es einen Weg zurück gäbe.

  14. MORGEN
    27. Februar 2011 um 11:38

    Guten Tag,heute!Sie haben den Islam überhaupt nicht verstanden,nichts als Vorurteile gegen den Islam.Kein Muslim will hier in Europa die Sharia einführen.Wie können sie es sich wagen den Koran und die Sunna zu interpretieren,wenn sie kein Muslim sind und keine Kenntnisse über die(Arabische Sprache)besitzen.Jeder Jude oder Christ,sei es ein Demokrat oder Kommunist,der den Islam angenommen hat,wird bezeugen,dass sein Herz von wahrer Glückseligkeit erfüllt wird,nachdem er sich vom Irrglauben losgesagt hat und sich zum wahren Glauben entschlossen hat.
    Erdogan,Euro Islam,ausgebildete Imame kann ich nur empfehlen den Islam richtig zu studiern,statt mit Lügen wie sie in ihrer Auslegung die Menschen in die(Irre)zu führen.

  15. ÜBERMORGEN
    3. März 2011 um 12:18

    Mohammed Massud
    30. Januar 2011 um 23:49
    Manifest deutscher Muslimbrüder
    Wir wollen uns nicht integrieren lassen
    – und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

  16. ÜBERMORGEN
    3. März 2011 um 12:44

    Hi MORGEN, na, ich hoffe, Sie sind wohl auf? Sie scheinen nicht ganz up to date zu sein? Mohammed Massud formulierte die Forderungen der Deutschen Muslimbruderschaft doch eindeutig genug, dass sogar WIR sie LESEN können!?
    Mir kommt Ihr Hin-und Hergezerre Ihrer eigenen Aussagen wie das Spiel des Windes mit dem Fähnchen vor: mal flattert es nach rechts und dann wieder nach links…
    Wer so agiert, hat entweder von Tuten und Blasen keine Ahnung oder denkt, die anderen würden diese Labilität nicht raffen oder …er hat…ganz ganz große Angst vor etwas…
    Noch einen schönen Donnerstag Mittag! Und falls Sie das erst übermorgen lesen: hoffe, wohl geruht zu haben.

  17. Achtung, Falle
    4. März 2011 um 14:19

    Wenn Mensch einen Frosch in heißes Wasser setzt, springt er hinaus.
    Kluges Tier.
    Wenn Mensch einen Frosch ins kalte Wasser setzt, bleibt er sitzen.
    Genießertier.
    Wenn Mensch dieses Wasser mit dem Frosch erhitzt, wird der Frosch die Erhitzung nicht realisieren können aufgrund seiner biologischen Verfassung. Er wird sich erhitzen lassen und daran zu Grunde gehen.
    Armes Tier.
    Der Koran lehrt auf arabisch, dass der Ungläubige ein Tier ist.
    Mich erinnert die von höchster Stelle aufdiktierte Antiassimilation und im Gegenzug uns aufgezwungene Toleranz an diese Geschichte dieses armen Fröschleins.
    Arme Demokratie, die aufgrund ihrer demokratischen Verfassung den Mensch nicht in seine Schranken weist!
    Wir sind Demokraten und müssen tolerant sein!
    Und wenn dies der letzte Akt unserer demokratischen Bestrebungen ist, wird vielleicht dereinst von dem Mensch auf unsere letzte Ruhestatt gepinselt, dass wir in vollstem demokratischen Verständnis den Prozess der Erhitzung der Gemüter bis zur Neige ausgekostet haben!
    Des woars.
    Vielleicht erhalten wir aber nicht mal die letzte Ruhestatt. Es soll des öfteren Grabschändungen auf jüdischen (und christlichen)Friedhöfen gegeben haben.
    Demokratie, die sich selber beim Abschaffen zusieht, ist vom Grundsatz her ein Auslaufmodell und damit undemokratisch!
    Es ist höchst undemokratisch, mit bestem Wissen und Gewissen der Vertotalisierung der übernächsten Generation zuzusehen!
    Es ist im höchsten Maße ein suizidaler Akt der Selbstgestörtheit, nicht für die Erhaltung der bitter erfochtenen Menschenrechte einzustehen!
    Es grenzt an mentale Degradiertheit, das Spiel des Mensch mitzuspielen, welches nach der Hühottmanier erst das Gegenteil vom Gegenteil behauptet, um dann wiederum zum Gegenteil zurückzukehren!
    Man nennt das Volksverblödung!
    Wenn sich Mensch dann eins ins Fäustchen lacht, weil Demokratie zu blöde ist, sich selbst zu erhalten, hat er einen guten Grund!
    Aber wem kann man das schon zur Last legen: Tier ist eben nicht Mensch. Geistige Fähigkeiten sind ein Privileg des Homo Sapien.

  18. AEMR
    4. März 2011 um 14:54

    I had a dream. I saw a new morning. This morning was dark as night. This dream was the dawn from the Islam. It seems to me that it was like hell!
    What would JESUS do???
    Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR):
    Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) wurde am 10.Dezember 1948 durch die Uno angenommen. Dabei wurde keine religiöse Begründung angeführt; die Erklärung enthält keinen Hinweis auf GOTT, geschweige denn auf das Evangelium. Es ist jedoch kein Zufall, dass die AEMR von den USA ausging, einem Staat mit starken christlichen Wurzeln. Es ist auch kein Zufall, dass sich Genf als wichtiger Arbeitsplatz für die Uno anbot. Denn es war schon geprägt durch das Internationale
    Rote Kreuz, dessen Gründer, Henri Dunant, ein überzeugter Christ war.
    Hier stellt sich die Frage: Was sind Menschenrechte?
    Jeder Mensch hat allein deshalb, weil er Mensch ist, einen Anspruch auf bestimmte Rechte. Man nennt sie Rechte, weil sie uns ermöglichen, etwas zu sein, zu tun oder zu haben. Diese Rechte schützen uns vor Leuten, die uns Unrecht oder Schaden zufügen wollen. Sie helfen uns auch dabei, miteinander auszukommen und in Frieden miteinander zu leben.
    Zu diesen Rechten gehören das Recht auf Leben und das Recht auf Freiheit, Religionsfreiheit, das Recht auf eine eigene Meinung, freie Meinungsäußerung und das Recht auf Bildung. Es handelt sich um insgesamt dreißig grundlegende Rechte.
    Die Grund- und Menschenrechte in der Deutschen Verfassung besagen:
    Das Grundgesetz in Deutschland garantiert grundlegende Freiheits-, Gleichheits- und Unverletzlichkeitsrechte, die dem Einzelnen in Deutschland gegenüber dem Staat, aber auch allgemein in der Gesellschaft zustehen (Art.1-17, 33, 101-104 GG). Die meisten dieser Grundrechte sind zugleich Menschenrechte. Das bedeutet, nicht nur deutsche Staatsbürger
    können sich auf sie berufen, sondern alle Menschen, die in Deutschland leben.

  19. Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36

    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

  20. AEMR
    4. März 2011 um 19:24

    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.
    Soll das eine Drohung sein?

  21. AEMR
    4. März 2011 um 19:37

    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

    Genau das kennzeichnet den Islam. Wenn es nicht mit Argumenten klappt und nicht mit Einladungen und nicht mit Schmeicheleien, dann wird das nächste Kaliber ausgepackt: die Drohung!
    Wisst ihr, das WIR euch nicht degradieren, sondern IHR das SELBER tut!!???
    Man ist das furchtbar.

  22. AEMR
    4. März 2011 um 19:40

    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

    Was hat das mit Feigling zu tun, seine Adresse, Hausnummer, Ort, Schuhgröße und Postleitzahl nicht anzugeben angesichts solch einer Ankündigung!
    Wenn DU Musa- Sezai- Erol aus Duisburg nicht ein solcher Feigling wärst, würdest DU DEINE Hausnummer angeben: dann könnte ich mir überlegen, ob mir deine Hausnummer angemessen genug oder doch zu niedrig erscheint!

  23. égalité
    4. März 2011 um 20:05

    Menschenrechte im Islam:
    Im Islam gibt es ganz klar abgestufte Menschenwürde und –rechte als islamisches Dogma. Islamwissenschaftler und -gelehrte schreiben dazu: „Vor dem Gesetz des Islam sind nicht alle Menschen gleich. In einem islamischen Staat, wo die Scharia konsequent angewandt wird, bleiben grundsätzliche Unterschiede zwischen Muslimen und Nichtmuslimen,
    zwischen Männern und Frauen sowie zwischen freien und versklavten Menschen.”
    Um dieses Dogma zu behandeln, müssen wir erst definieren, wer ein Muslim ist.
    Um Muslim zu sein, muss man:
    1. an den Koran als Allahs endgültige Offenbarung und
    2. an den Hadith, das heißt „Erzählung – Überlieferung“ von Mohammed glauben.
    Die sprachliche und rechtliche Bedeutung des Wortes „Islam“ ist der Anhaltspunkt, der uns zur Definition des Wortes Muslim führt. Wenn wir von einem Muslim reden, reden wir nicht vom Charakter, sondern von angeeigneten Eigenschaften, und zwar von islamischen Eigenschaften.
    Islam heißt wörtlich „unterwerfen“. Denn der ist ein Muslim, der sich niederwirft und dem Willen Allahs und seines Gesandten Mohammed gehorsam ist. Nach dem islamischen Dogma hat sich die vollkommene islamische Persönlichkeit in Mohammed verkörpert, er ist das Vorbild. In seinem „Hadith“ und seiner Lebensgeschichte steht alles, was er während
    seines Lebens gesagt und getan hatte. Also ist niemand ein echter Muslim ohne Koran, ohne Hadith und ohne an Mohammed als Vorbild zu glauben.
    Das führt uns dazu, die Inhalte des Korans und des Hadiths, sowie die Lebensgeschichte Mohammeds genau zu studieren. Von 66 Feldzügen führte Mohammed 27 selbst an, die er alle in seiner Moschee vorbereitet hatte. So wurde in der Moschee von Anfang an Politik gemacht und zum bewaffneten Kampf gegen die „Al-Kufar“ (Lebensunwürdige) aufgerufen.
    Oft wird auch behauptet(besonders von Grünen Politikern wie Claudia Roth), der Islam habe nichts mit Zwangsehen zu tun. Doch schon Mohammed heiratete als über 50 jähriger alter Mann eine 6-jähriges Mädchen Aischa, So sagte Aischa:
    „Der Gesandte Allahs, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und mit mir ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als ich neun Jahre alt war.“ (Hadith von Sahih Al-Bukhari, Band 5, Buch 58, Nummer 234)
    Koran: Gegen Menschenrechte?
    Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die Ungläubigen aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islam auffordern. Ungläubige heißt in Arabisch „Kuffar“, und bedeutet genau übersetzt „Lebensunwürdige“ Die entsprechenden Gewalthandlungen gegen die Kuffar werden eindeutig beschrieben. (Sure 98:1+6; Sure 9:73;Sure 5:33+72), zum Tode verurteilen (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35), als Tiere (Sure 8:22), Schweine und Affen
    bezeichnen. (Sure 5,59-60).
    Keine freie Religionswahl im Islam:
    Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines
    Menschen in Artikel 4, Absatz 1 definiert und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran genau das Gegenteil. Was Nichtmuslime erwartet, ist
    sehr drastisch beschrieben wie z.B. im folgenden Koranvers (Sure 9,29) : „(Wa Katilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten
    haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“
    (Also: Kufar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde. Die Leute der Schrift sind die Juden und Christen.)
    “Tötet sie, bis es keine Versuchung zum Abfall vom Islam mehr gibt, und die gesamte Religion auf der Erde nur für Allah ist.” (Sure 2,193; 8,39) (Sure 9,111) „Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). Darum müssen sie für Allah mit Waffen kämpfen.
    „Und wenn sie sich abkehren (von der Religion Allahs), dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 4:89) „Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (Sure ( 9:5 …)
    Die verfolgten Christen in islamischen Ländern sind die Beweise dafür, dass Islam gegen Menschenrechte, gegen die Freie Religionswahl und gegen die Menschenwürde agiert.
    Keine Gleichheit für die Menschen im Islam:
    Die Gleichheit (frz. égalité) ist in Deutschland und anderen westlichen Staaten ein verfassungsmäßiges Recht. Deutsches Grundgesetz Artikel 3 des Grundgesetzes (GG) bestimmt:
    „(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Jetzt untersuchen wir, was der Islam lehrt:
    Der Islam lehrt, dass Muslime anderen Menschen überlegen seien. So heißt es in (Sure 3:110) „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht wurde.“
    Das begründet, dass die Muslime überzeugt sind, zur einzig wahren Religion zu gehören, die allen anderen Glaubensformen überlegen ist, und dass Angehörige anderer Religionen verloren sind: „Und wer etwas anderes als den Islam als Religion erstrebt, so wird er sicher nicht von ihm
    (Allah) angenommen, und er ist im letzte Tag einer von den Verlierern.“ (Sure 3:85)
    Hier weitere Beispiele aus dem Koran: … „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zuschanden und hilft euch gegen sie.“(Sure 9:14) dass ist ein klarer Verstoß gegen StGB § 130 Volksverhetzung “Aufruf zur
    Gewalt”, den Kuffar = Lebensunwürdige zu töten.
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird bestraft.
    Verstoß gegen Artikel 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Artikel 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte.
    Keine Toleranz im Islam:
    Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) Artikel 1
    garantiert, dass alle Menschen frei sind und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Im Islam wird genau das Gegenteil gesagt. Den Moslems wird befohlen, keine Freundschaft mit Juden oder Christen zu pflegen wie z.B. in Sure 5:51:“O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden…“
    Die Muslime dürfen nicht Juden und Christen zum Frieden einladen, falls sie die Macht haben, so sagt Allah im Koran im Kapitel 47:35 unter dem Titel „Sure Mohammed“: „..und ladet die Juden und Christen nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt. “
    Strenger Strafkodex im Islam:
    Der Islam verhängt einen sehr strengen Strafkodex über diejenigen, die gegen die islamischen Gesetze verstoßen. Hier einige Beispiele: Steinigung im Islam:
    Gemäß § 83 des Strafgesetzbuches der Islamischen Republik Iran ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn derjenige, der Unzucht [zina] betrieben hat, bereits verheiratet war oder ist.
    Bei jedem Ehebruch wurde die Frau, falls sie verheiratet war, zu Tode gesteinigt.
    Der Hadith Nr.4207, in Sahih Muslim, Kitab Al-Hudud, berichtet uns von einer Frau, die zu Mohammed kam und ihm beichtete, sie sei durch Ehebruch schwanger geworden. „Da rief Mohammed ihren Mann zu sich und sprach: Wenn sie geboren hat, dann bring sie zu mir. Als der Mann das so getan hatte, sprach Mohammed das Urteil über sie. Man fesselte sie mit ihren eigenen Kleidern, er gab den Befehl und man steinigte sie zu Tode.“
    Vergleichen wir diese Geschichte mit einer ganz ähnlichen Begebenheit im Leben JESU, DES LEBENDIGEN WORTES GOTTES. Die Juden brachten eine Frau zu JESUS, die im Ehebruch ergriffen worden war, und wollten sie steinigen nach dem Gesetz Moses. Da sprach JESUS zu ihnen: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (Johannes 8,7) Und als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, und JESUS blieb allein mit der Frau, JESUS fragte sie: “Hat dich niemand verdammt? Sie antwortet: „Niemand HERR.“ Und JESUS sprach: “So verdamme ICH dich auch nicht: geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ (Joh.8: 2-11)
    Diese beiden Ereignisse haben große Ähnlichkeit, aber die Aussage ist in dramatischer Weise verschieden. Beachten wir, dass bei JESUS die Ehebrecherin nicht von selbst kam und ihre Sünde bekannte, wie die andere Frau bei Mohammed, trotzdem verdammte ER sie nicht. Wir haben zwei weitere Berichte aus dem Leben JESU zu diesem Thema. Einmal kam eine Prostituierte zu JESUS und weinte zu SEINEN Füßen. (Lukas 7:36-50). Ein anderes Mal traf JESUS ganz gezielt auf seiner Reise
    mit einer losen Frau zusammen, die einen unmoralischen Lebenswandel führte und bereits fünf Männer gehabt hatte.“ (Joh. 4: 1-26) In beiden Fällen vergab JESUS diesen Frauen. Man kann wohl fragen, weshalb CHRISTUS die Steinigung der im Ehebruch ergriffenen Frau nicht anordnete, stand es doch so im Gesetz Moses geschrieben. Die Ursache ist darin zu finden, dass CHRISTUS kam, um zu zeigen, dass GOTT nicht nur gerecht ist, sondern auch gnädig in Zeit und Raum und in Tat und Wort. CHRISTUS kam, um uns den wahren GOTT zu zeigen, DER die Macht hat, zu strafen nach dem Gesetz, aber auch zu vergeben nach SEINER Barmherzigkeit.
    Diebstahl:
    +Der Koran lehrt, dass man dem Dieb die Hand abhacken soll:
    So steht im Sure 5:38 geschrieben: „Und der Dieb und die Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das, was sie erworben haben, als Abschreckung Strafe von Allah..“
    + In der Hadith wird auch berichtet, dass Safwan-Ibn-Umajah nach Medina kam und in der Moschee schlief. Dabei benutzte er sein Bettuch als Kopfkissen. Da kam ein Dieb und stahl ihm dieses Tuch. Safwan überwältigte ihn und kam mit ihm zu Mohammed. Mohammed gab den Befehl, die Hand des Diebes abzuhacken. Safwan sagte: Ich wollte nicht diese Strafe, ich schenke ihm das Tuch als Almosen. Darauf sagte Mohammed, jetzt sei es für solche Handlung zu spät, die Hand des Mannes müsse abgehackt werden. “ (Mischkat al-Masabih, Buch II, Abschnitt 11, 1210 Diebstahl, Hadith Nr. 127. Ibn Madschah erzählte das Gleiche von Abdulla-b-Sufwan und Darimi von Ibn ’Abbas). All diese Stellen zeigen uns, dass beide, der Koran und auch der Hadith, fordern, bei Diebstahl die Hand abzuschlagen. Reue und freiwillige Rückerstattung sowie der Entschluss, niemals wieder zu stehlen, befreien die angeklagte Person nicht von der Strafe des Handabhackens.
    + Bis heute wird diese Strafe bei Diebstahl angewendet, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Nord-Nigeria, Iran und anderen moslemische Staaten. Man taucht dann den Armstumpf in heißes Öl oder ins Feuer, um die Blutung zu stillen. Aber dieses Brennen ist eine zusätzliche Bestrafung. Hier wurde die erste Strafe noch gesteigert durch zusätzliche Schmerzen bei dem Versuch, die Blutung zu stoppen und eine Infektion zu verhindern. Es gab auch Fälle, wo Menschen nach solchem Strafvollzug durch den Schock oder an einer Infektion gestorben sind.
    Kann diese Art der Bestrafung von dem gerechten GOTT kommen? Ist dieses Scharia Gesetz mit dem Grundgesetz, mit der Verfassungen in Europa, mit AEMR, oder mit unserer Menschenwürde vereinbar?
    Vergleich: Diebstahl und Unzucht:
    Das bedeutet, dass aus der Sicht des Koran die Entwendung von Eigentum um ein Vielfaches schlimmer angesehen wird als eine Versündigung gegen Menschen selbst.
    Nehmen wir den Fall, dass ein Mann Hurerei treibt mit jemandes Tochter, so wird er hundert Hiebe erhalten und zur Strafe aus seinem Wohnort verbannt werden.
    Stielt der Mann in diesem Haus eine Brieftasche, die dem Vater des Mädchens gehört, so muss ihm die Hand abgehackt werden. Was wird wohl das Blut des Vaters mehr in Wallung bringen: die Verführung seiner Tochter oder der Verlust seiner Brieftasche? Im Fall von Unzucht ist ein anderer Mensch an Leib und Seele mitbetroffen, bei Diebstahl hingegen handelt es sich um materielle Werte. Diese Werte lassen sich zurückzahlen, man kann Schadensersatz fordern und die Sache ist erledigt.
    Kann diese Art der Bestrafung von dem gerechten GOTT kommen?
    Frauenrecht im Islam:
    Der im Grundgesetz und Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte garantierten Gleichberechtigung von Mann und Frau kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Lehre und Suren des Koran stehen dagegen: In (Sure 2:228) steht: „..doch haben die Männer den Vorrang vor ihnen,
    den Frauen.“ Der Islam lehrt, dass Frauen in mindestens drei
    Hauptbereichen den Männern nicht gleich sind.
    a) Hinsichtlich des Wertes: Ein Mann kann hingerichtet werden, wenn er einen anderen Mann ermordet hat, aber nicht, wenn er eine Frau ermordete. So steht in (Sure 2:178): „O ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord: Der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, und die Frau für die Frau.“
    b) Hinsichtlich der Erbschaft: Der Anteil der Frau am Erbe beträgt die Hälfte des Anteils für den Mann. In (Sure 4:11) ist zu finden: Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder: Für das männliche das Gleiche wie der Anteil zweier weiblicher.“
    c) Vor Gericht: Zwei weibliche Zeugen entsprechen einem männlichen: „…und nehmt von euern Leuten zwei zu Zeugen. Sind nicht zwei Männer da, so sei es ein Mann und zwei Frauen, die euch als Zeugen passend erscheinen.“ (Sure 2:282)
    Die Frau als Besitz des Mannes:
    Der Islam betrachtet die Frau als den Besitz des Mannes: „Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen und Kindern und aufgespeicherten Talenten von Gold und Silber und Rassepferden und Herden und Ackerland.“ (Sure 3:14)
    Die Autorität des Mannes über die Frau:
    Der muslimische Mann hat absolute Verfügungsgewalt über seine Frauen. Der Islam lehrt, dass eine Frau der Strafe durch ihren Ehemann unterworfen sei. Als Strafe ist erlaubt, die Frau zu schlagen oder sich ihnen sexuell zu enthalten: „Die Männer sind den Frauen überlegen… Diejenigen, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Liegestätten und schlagt sie.“ (Sure 4:34 und 2:226)
    Frauen sind Höllenbewohner:
    Frauen werden ins Ewige Feuer gehen, so erklärt Mohammed in seinem Hadith, in Al-Bukharie S. 358: „ich warf einen Blick auf das Innere des Höllenfeuers und sah, dass die meisten seiner Bewohner Frauen sind.“
    Frauen sind nicht voll zurechnungsfähig:
    Nach Mohammeds Lehre (Hadith) sind Frauen geistig und geistlich nicht voll zurechnungsfähig.
    Die intellektuellen und religiösen Mängel der Frauen stellt der folgende Hadith im Buch Sahih Al-Bukharie fest, „Allahs Gesandter sprach zu einer Gruppe von Frauen: noch nie habe ich Geschöpfe mit weniger Intelligenz und weniger Anbetung Allahs als euch gesehen. Die Frauen fragten: „O du Gesandter Allahs, was ist denn an unserer Intelligenz und an unserer Religiosität so mangelhaft? Er sprach: Erstens, weil Allah gesagt hat, dass ein Zeugnis von zwei Frauen dem Zeugnis eines Mannes gleichkommt. Hier haben wir euren Mangel an Intelligenz. Aber mangelhaft an eurer Religiosität ist, dass eine Frau während ihrer unreinen Tage weder beten noch fasten kann.“ (Sahih Al-Bukharie Hadith Nr. 301 – und Muslim Hadith Nr. 826)
    Frauen als Tiere und Feind beschrieben:
    In einem anderen Hadith sagte Mohammed auch, was das Gebet eines Muslim ungültig macht, sind ein Christ, ein Jude, ein Schwein, und eine Frau, wenn sie während seines Gebets vorbeigegangen sind.“
    In vielen anderen Hadith-Stellen hatte Mohammed die Frauen mit Tieren verglichen. Er sagte: „Die Frau ist ein schlechtes Tier.“ (Abu Dawud).
    In der 64. Sure lesen wir im 15. Vers: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“.
    Sklaverei und Vergewaltigung im Islam:
    Während die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) Artikel 4 sagt, dass niemand in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden darf – Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten –,
    betrachtet der Koran die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung (Sure16:71): „Und Allah hat die einen von euch im Unterhalt vor den anderen ausgezeichnet. Nun geben aber diejenigen, die auf diese Weise ausgezeichnet sind, ihren Unterhalt nicht an ihre Sklaven weiter, so daß sie im Besitzstand gleich wären.“
    Der islamische Standpunkt in Bezug auf Sklaverei basiert auf den politischen Prinzipien von Unterwerfung der Nicht-Muslime. Das Prinzip der Dualität zeigt sich in der Tatsache, dass Muslime keine anderen Muslime sondern nur Kuffar, Lebensunwürdige, versklaven. Islamische Sklaverei basiert auf der Trilogie des Islam: der Koran, die Biografie Mohammeds und der Hadith. Alle drei Texte sagen aus, dass Sklaverei
    erlaubt, erwünscht und tugendhaft ist. Sklaverei im Islam wird als politisches System betrachtet, dass Ungläubige zum Islam bringt. Seit dem Mittelalter wurden fünfzig Millionen Afrikaner durch den Islam versklavt. In kürzester Zeit errichteten muslimische Eroberer ein Weltreich und zugleich das größte und langlebigste versklavende System der Weltgeschichte. Mit dem grünen Banner des Propheten des Islam und der islamischen Scharia war immer auch regelrechte Massensklaverei verbunden. Islamische Eroberer versklavten viel mehr Menschen, als es die Römer je getan hatten. Allein in Spanien wurden Anfang des 8. Jahrhunderts innerhalb von nur zehn Jahren 150.000 Menschen versklavt. Im 11. Jahrhundert trieben afghanische Muslime hunderttausende
    versklavte Hindus nach Zentralasien, wo sie gegen Pferde eingetauscht wurden. Das Gebirge „Hindu-Kush“ hat daher seinen Namen: Hindu=Tod. Schon im 9. Jahrhundert hatten die Kalifen von Bagdad etwa 600.000 Militärsklaven, sogenannte Mamelucken. Auf dem Balkan wurden ab dem 14. Jahrhundert bis zu einem Fünftel aller christlichen Kinder in die Sklaverei abgeführt, zwangsislamisiert und zu gefürchteten Osmanen Kriegern – die Janitscharen – ausgebildet – heute noch eine
    gängige Praxis im Sudan. Dieses Schicksal muss in viereinhalb
    Jahrhunderten türkischer Balkanherrschaft Millionen von Kindern getroffen haben. Im 10. Jahrhundert zog etwa der Kalif von Córdoba (Spanien) in 27 Jahren 25 Mal in den Dschihad, den „heiligen Krieg“, gegen die christlichen Gebiete Spaniens, zerstörend, massakrierend, versklavend. Am schlimmsten aber traf es Afrika. Nach und nach wurde der größere Teil des Kontinents zu einer einzigen riesigen
    Sklavenlieferzone für die islamische Welt. Millionen schwarzafrikanische Sklaven wurden über den Indischen Ozean von Ostafrika nach Indien und bis nach China geführt. Noch Ende des 19. Jahrhunderts zogen lange Sklavenkarawanen durch die Sahara. Im Sudan und bis tief nach Schwarzafrika hinein entstanden islamisierte Räuberstaaten, die nur eine
    Aufgabe hatten: Sklavenbeschaffung. Die subsaharischen Sklavenjagden waren häufig Genozide im strengen Sinne, da von vielen Ethnien (Völkern) buchstäblich niemand mehr übrig blieb. Die islamisierten und arabisierten Reiternomaden betrachteten Schwarzafrikaner als natürliches Sklavenreservoir. Die heutige blutige Vertreibung schwarzafrikanischer Sudanesen in Darfur durch die islamischen arabischen Milizen ist ein Echo aus Jahrhunderten islamischer Sklavenjagd.
    Sexuelle Sklaverei:
    Sexuelle Sklaverei war nicht nur angenehm und profitabel für die muslimischen Männer, Vergewaltigung war und ist zudem eine mächtige Kriegstaktik. Die Frauen werden zur Unterwerfung gezwungen und ihre Männer dadurch erniedrigt. Ein gedemütigter Mann ist ein geschwächter Mann, also gab es mehr und mehr Ungläubige, die unfähig waren, sich dem Islam zu widersetzen. Für eine gewisse Zeit war Maria, eine christliche Sklavin aus Ägypten, Mohammeds Lieblingssexpartnerin. (Sure 66,1) Das ist nicht nur Geschichtsschreibung, es ist die Sunnah, das Beispiel des
    perfekten Schnittmusters rechten Handelns und rechter Moral, welches von Mohammed verkörpert wird. Mohammed ist hier das Vorbild. Als Mohammed die Banu Quraiza vernichtete, einen jüdischer Stamm in der Hochburg Khaibar im jetzigen Saudi-Arabien, wurden alle Männer geköpft, damit keine Ehegatten mehr zurückblieben. Mohammed verteilte die Kinder unter den Muslimen, damit sie als solche aufgezogen würden
    und er verkaufte die jüdischen Frauen als Sklavinnen. „Mohammed hatte für sich von diesen Frauen Reihaneh gewählt, Tochter des Amr I. Djunafa, eine der Banu Quraiza, und sie blieb als Sklavin bei ihm bis zu seinem Tode.“ (Weil, 2. Band, Seite 163) Bukhari V1 B8 N367 – Muslim B 19 N 4345
    Vergewaltigungsaufforderung steht in der Sure 2;224: „Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt“ dass bedeutet mit andern Worte „Die Ehe ist eine Art Sklaverei“, und die Gebärmaschine „Frau“ wird heute erfolgreich im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas
    eingesetzt. Das erklärt die unaufhörlichen Vergewaltigungsketten durch Muslime in den Städten der Ungläubigen in Europa, Amerika und in der ganzen Welt.
    Dies passiert überall dort, wo es Muslime gibt, denn es ist ein Verhalten, das auf der Sunnah basiert. Vergewaltigung ist Sunnah. Vergewaltigung ist keine Sünde. Vergewaltigung ist erlaubt und wird von Mohammed und dem Koran unterstützt. Der Islam ist weltweit das einzige politische System, welches Regeln zur Vergewaltigung und Kriegsführung beinhaltet.
    Vergewaltigung ist Jihad. In den Medien ist das Thema Vergewaltigung durch Muslime noch mehr tabuisiert als andere Straftaten.
    Islam und Demokratie:
    Der Begriff Demokratie kommt aus der griechischen Sprache Demos = Volk und Kratie = Herrschaft und bedeutet “Herrschaft des Volkes”. Doch erst in der Aufklärung (17./18. Jahrhundert) formulierten Philosophen die wesentlichen Elemente einer modernen Demokratie: Gewaltentrennung,
    Grundrechte / Menschenrechte, Religionsfreiheit und Trennung von Kirche und Staat. Demokratie ist eine Staatsform mit einer Verfassung, die allgemeine persönliche und politische Rechte garantiert, mit fairen Wahlen und unabhängigen Gerichten. Um zu prüfen, ob Islam und Demokratie zusammenpassen, müssen wir wissen, was die Ziele des Islam sind. Islam bedeutet die Unterwerfung des Menschen unter den Willen Allahs und seines Gesandten Mohammed. Die Scharia ist die Gesetzeslehre mit Vorschriften für das Verhalten in allen
    Dingen des Lebens. Rechtsquellen sind Koran und Sunna und das Leben Mohammeds. Verfassungsgrundlage eines Staates ist für alle Muslime der Koran und nicht das Grundgesetz. Hören wir zum Beispiel, was der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Ayyub Axel Köhler, zum Thema Demokratie zu sagen hat: „In den islamischen Scharia- Gesetzen ist von Demokratie, so wie sie in den modernen
    westlichen Staaten ausgeprägt ist, nichts zu spüren. Die islamischen Staatstheorien lehnen das Prinzip der Volkssouveränität ab. Das islamische Gesellschaftssystem wird damit aber keineswegs zu einer Demokratie. Diese Staatsform ist dem Islam fremd.“ Die Welt nach islamischem
    Konzept aufgrund islamischer Lehre ist in zwei Teile geteilt: Dar al Islam oder Haus des Islam. Sind alle Ländern in denen der Islam herrscht, der zweite Teil ist Dar al Harb oder Haus des Krieges, das sind alle Länder in denen der Islam nicht herrscht. Nach der islamischen Lehre soll das Blut vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft übernommen hat.
    Hat Sarrazin recht?:
    Sarrazin: “20 Prozent leben in Berlin von Hartz IV und anderen Transfereinkommen – mehr als doppelt so viele wie im
    Bundesdurchschnitt. Berlin ist die Hartz IV-Hauptstadt. Am meisten unterstützt werden türkische und arabische Berliner. Das sind die mit den prozentual höchsten Kosten und der geringsten Integrationsbereitschaft.
    Sarrazin: “Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.”
    Integration in Europa:
    Sarrazin hat nichts anderes formuliert als das, was im letzten Integrationsbericht der Bundesregierung und in einer Berliner Migrantenstudie steht: Von allen Einwanderern sind die Muslime am wenigsten integriert. 30 Prozent haben keinen Bildungsabschluss, das Abitur schaffen nur 14 Prozent. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Schon seit Jahren sei bekannt, dass die islamische Integration in Europa komplett gescheitert sei. Die “europäische Leitkultur” habe sich bei den eingewanderten Muslimen nicht durchsetzen können.
    Asiaten und Osteuropäer sind erfolgreich.
    Anders auch bei vielen anderen Einwanderern. Nehmen wir die über 20.000 vietnamesischen boat-people, Flüchtlinge aus dem kommunistischen Vietnam, die ab 1978 in der Bundesrepublik gelandet sind, mit nichts am Leib als dem nackten Leben. Sie waren keinesfalls wohlhabende bürgerliche Intellektuelle, sie waren kleine Händler und Kaufleute, die vor dem kommunistischen Terror übers Meer flüchteten. Sie waren heimatlos, konservativ, hochmotiviert, sehr bildungs- und leistungsorientiert, und ihre Kinder glänzten mit hervorragenden deutschen Schulabschlüssen. Ebenso wie viele Osteuropäer, darunter besonders die Juden aus der
    ehemaligen Sowjetunion, deren Kinder sensationelle Abiturientenquoten von 80 Prozent erreichten. Bei den muslimischen, türkischen und arabischen Einwanderern liegt die Abiturientenquote nur bei 38 Prozent.
    Dass Thilo Sarrazin verschiedene Einwanderergruppen miteinander vergleicht, ist absolut zulässig.
    Hier stellt sich eine wichtige Frage: ist deswegen der soziale Frieden in Deutschland in Gefahr?
    Der soziale Frieden in Deutschland ist in Gefahr:
    Immer mehr Muslime versagen sich einer sozialen Integration, verstärken über die „Islamischen Kulturvereine“ ihre islamische Mentalität. Als muslimisch “Aktive“ missbrauchen sie die europäischen Bürgerrechte und ihre Staatsbürgerschaften, um sich gegen europäische Standards (Sprache, Kultur, Denkweise, eine Philosophie des Lebens) abzugrenzen. Ebenso erlaubt der Koran keine Anpassung der Moslems an die Forderungen des Grundgesetzes zur Integration, weswegen die Integrationspolitik in Deutschland und Europa gescheitert ist und zum Scheitern verurteilt ist.
    Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, dass in sehr vielen Ländern wie zum Beispiel Frankreich, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, dass sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil erwarten lässt, auf Dauer schafft das
    eine Parallelgesellschaft, einen Staat in dem Staat und setzt unser Land auf Spiel.
    Führende deutsche Politiker haben die Islamkonferenz als Verständigungsplattform eingerichtet. Sie denken, dass Muslime in Europa ihre Religion verwässern werden und sich so integrieren lassen. Hier möchte ich gerne die Frage stellen: Wenn das der Fall ist, warum hat ein Muslim, der in
    Deutschland eine Piloten-Schule absolvierte, den seine Nachbarn und Kollegen als netten, freundlichen Muslim gesehen haben, dann aktiv an den Terrorakten vom 11. September teilgenommen? Oder warum versuchten der muslimische Inder Kafeel Ahmed und der Iraker Bilal Abdullah mit ihrem Auto in das Haupt-terminal des Flughafens der schottischen Stadt Glasgow zu fahren. Dieser Vorfall ereignete sich nur
    einen Tag nach den Autobombenanschlägen islamitischer Terroristen in der britischen Hauptstadt London.
    Warum haben die Pakistanis und die Marokkaner, die in England und Spanien geboren und aufgewachsen sind, dann den Terroranschlag von Madrid und London durchgeführt? Oder der Bombenleger vom Times Square. Der am 1.Mai 2010 ein Blutbad auf dem Times Square geplant hatte. Ist das alles ein Zeichen, dass die Muslime auch in der zweiten und
    dritten Generation in Europa und in Amerika ihre islamische Ideologie verwässern lassen wollen? Nein, natürlich nicht! Dagegen fordern Muslime immer lauter, ihre Scharia-Gesetze auch in Europa durchzusetzen, die auch die Steinigung von Frauen beinhaltet.
    Ich kann Ihnen versichern, wenn die Scharia in Europa eingeführt wird, dann ist das das Ende unserer demokratischen Werte, das Ende der Menschenwürde und der Freiheit, das Ende des Grundgesetzes und der Länderverfassungen.
    Deutsche Politiker arbeiten mit Hochdruck daran, den Islam mit dem Christentum rechtlich gleichzustellen, Islamunterricht in den Schulen einzuführen und Imame in Deutschland auszubilden. Dabei werden sie von Kirchenamtsträgern unterstützt. Haben sie sich überhaupt eingehend mit dem Islam befasst? Sind sie sich ihrer großen Verantwortung bewusst? Wenn nein, sollten sie den Islam studieren, bevor sie solch weitreichende Entscheidungen treffen. Wenn ja, steht die Frage im Raum: Sind sie denn
    nicht nach dem Grundgesetz und wie im Amtseid des Bundespräsidenten formuliert dazu verpflichtet, dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden?

  24. AEMR
    4. März 2011 um 20:07

    dass ist ein klarer Verstoß gegen StGB § 130 Volksverhetzung “Aufruf zur
    Gewalt”, den Kuffar = Lebensunwürdige zu töten.
    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird bestraft.
    Verstoß gegen Artikel 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Artikel 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte.

  25. Korrektur
    4. März 2011 um 20:34

    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

    dass ist ein klarer Verstoß gegen StGB § 130 Volksverhetzung “Aufruf zur Gewalt”, (den Kuffar = Lebensunwürdige zu töten.)
    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
    2.die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird bestraft.
    Verstoß gegen Artikel 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Artikel 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte.

  26. égalité
    4. März 2011 um 20:50

    Musa- Sezai- Erol aus Duisburg
    4. März 2011 um 16:36
    Du Stimme veröffentliche deine richtige Adresse hier wenn du mutig genug bist,Hausnummer,Ort und PLZ,du Feigling.Wir kommen dann vorbei.

    Wenn mich diese verbale Einbahnstraße nicht an die inquisitorischen Macken der 1400 alten Katholischen Machtvollkommenheit erinnern, dann weiß ich auch nicht, woran mich diese Kommunikation erinnert…doch, halt Stopp, sie erinnert mich…erinnert mich…an irgendwas braunes und drittes.
    Da hat man das Argumentierten auch im Keime erstickt: denn meistens waren die Nicht-Nazis mental tiefgründiger als die Nazis selbst. Aber die brauchten auch nicht zu argumentieren: die sind einfach in der Masse „vorbei gekommen“, falls das jetzt mal deutlich genug gesagt worden ist.
    Es lebe die FREIHEIT!!!!

  27. égalité
    5. März 2011 um 14:36

    Offener Brief an Frank Schirrmacher | BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.

    oberster Link z.B.

  28. égalité
    5. März 2011 um 16:18

    Friedrich: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

    Tagesspiegel 4 März 2011

    Der neue Innenminister Friedrich widerspricht sofort Bundespräsident Wulff. Der Zentralrat der Muslime wirft ihm prompt Realitätsverweigerung vor. Unmittelbar nach seiner Ernennung zum neuen Bundesinnenminister hat der CSU-Politiker Hans-Peter Friedrich heftige Kritik der Opposition auf sich gezogen. Friedrich widersprach am Donnerstag der Feststellung von Bundespräsident Christian Wulff, der Islam gehöre „inzwischen auch zu Deutschland“. Dies lasse sich „aus der Historie nirgends belegen.“

    Bereits im vergangenen Herbst hatte Friedrich dem Staatsoberhaupt in dieser Frage widersprochen. Nach der Rede Wulffs zum Tag der Deutschen Einheit zählte der damalige CSU-Landesgruppenchef zu den ersten Unionspolitikern, die dem Bundespräsidenten widersprachen. „Die Leitkultur in Deutschland“, hatte Friedrich gesagt, „ist die christlich-jüdisch-abendländische Kultur, nicht die islamische“.

    Auf die Frage, ob er zu dieser Aussage als neuer Innenminister stehe, sagte Friedrich nun, er habe „nichts zurückzunehmen“.

    Der Zentralrat der Muslime warf Friedrich Realitätsverweigerung vor. Europa habe eine ganze Reihe von eindeutigen historischen Bezügen zum Islam und der islamischen Welt. Dies könne niemand leugnen. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte, Friedrich sei noch keine 24 Stunden im Amt, „schon beginnt er, das Porzellan zu zerschlagen“. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sagte, Friedrich grenze den Islam aus. (…)

  29. HEUTE
    6. März 2011 um 15:43

    MORGEN
    27. Februar 2011 um 11:38
    Guten Tag,heute!Sie haben den Islam überhaupt nicht verstanden,nichts als Vorurteile gegen den Islam…rhabarberrhabarberrhabarber…
    ..wie kannst du angeblicher MORGEN dir anmaßen zu behaupten, ich hätte aus Ahnungslosigkeit den KoranISLAM missverstanden? Mein Beitrag ist höchst qualifiziert und seriös und scheinbar hast DU KEINE AHNUNG VOM KORAN!!!!!!!! Sonst könntest du dein eigenes angeblich heiliges Buch nicht derartig mißkreditieren, indem du behauptest, meine Aussagen seien FALSCH bzw „ahnungslos“!!!

  30. HEUTE
    7. März 2011 um 15:31

    http://cd-mission.net/stream_top/Die_Islamisierung_Europas.mp3

    ein sehr interessanter link

  31. Assistant
    8. März 2011 um 14:16

    Sehr geehrt…,

    als FDP-Mitglied muß ich Stellung nehmen zu Ihrer Kritik an der begrüßenswerten Äußerung des neuen Innenministers zum Islam.

    Ziel und Zweck der FDP ist die Erhaltung der Bundesrepublik Deutschland als freiheitlicher demokratischer Rechtsstaat. Unabdingbare Voraussetzung für den modernen Rechtsstaat ist die Trennung von Staat und Religion. Bereits das Römische Recht, auf dem unser Bürgerliches Gesetzbuch beruht,
    unterscheidet zwischen ius und fas.

    Der Islam verwirft diese Trennung von Staat und Religion. Der Islam ist eine totalitäre politische Ideologie, die alle Bereiche des menschlichen Lebens seiner Doktrin unterwirft. Der Islam ist mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Bitte, nehmen Sie den beigefügten Aufsatz des Erlanger
    Rechtsgelehrten Professor Schachtschneider zur Kenntnis:
    „Verfassungswidrigkeit islamischer Religionsausübung in Deutschland“
    (Internet: http://bpeinfo.wordpress.com/author/bpeinfo/)

    Bitte, erinnern Sie sich daran, daß der große FDP-Politiker Theodor Heuss gesagt hat: „Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen und das Capitol in Rom. Aus allem ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss
    sie als Einheit sehen.“

    In aller Deutlichkeit muß gesagt werden, daß die Ideologie des Islam in Deutschland ein Fremdkörper ist. Wenn die FDP die Islamisierung Deutschlands unterstützt, wird die FDP bei den kommenden Wahlen die Stimmen freiheitsliebender Bürger nicht gewinnen können.

    Ich stelle dieses Schreiben ins Internet
    (www.orientierung-heute.de/wolff.pdf). Wenn die FDP am Prinzip des Liberalismus festhält, wird sie die freie Meinungsäußerung fördern und zu einem Dialog bereit sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    HP

  32. Stimme
    9. März 2011 um 10:05

    INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
    (WORT AUS JERUSALEM)
    Dr. J.Bühler und D.Parsons (…)
    (Bitte dieses Diskussionsforum nicht mit Propagandamüll verstopfen.)

  33. Stimme
    9. März 2011 um 14:01

    Diesen Artikel als Propagandamüll zu bezeichnen und weder im Gegenzug das Manifest der Muslimbrüder als ebensolchen zu brandmarken, noch die in diesem Artikel diskutierte Thematik zuzulassen, zeigt eine gewisse Schieflage. Immerhin geht es in diesem Forum um Diskussionsbeiträge, die einander darlegen, wie sehr richtig die jeweilige Sichtweise ist. Etliche Beiträge der muslimischen User sprachen nicht nur kritisch über „westliche Werte“, sondern kündigten deutlich das ersehnte weltweite(?) Kalifat an. Die Thematik Herrn Bühler’s und Herrn Parsons‘ gewährt nicht nur die Sicht vieler Christen auf diese Aussagen, sondern bezieht sich deutlich auf die Aussage deren HEILIGEN SCHRIFT, genannt: Prophetie.
    Aber wenn Ihnen das mit der Diffamierung „Propaganbdamüll“ lieber ist, ist das Ihre Sache. Ich wollte Sie ganz bestimmt nicht damit „verstopfen“, sondern zeigen, dass es ja glücklicherweise zu unseren menschlichen Ansichten auch eine transzendente gibt: diese Transzendenz war es immerhin, die von Muslimen als absterbend bezeichnet wurde! Insofern ist es schade für Ihre User, dass Sie ihnen diese transzendente Seite vorenthalten!
    SCHALOM!
    (Sie können gern Ihre Ideen zur weltgeschichtlichen Sendung Israels in eigenen Worten darlegen. Unerwünscht ist aber das Einstellen ellenlanger Kopien von Propagandaschriften.)

  34. Stimme
    11. März 2011 um 07:33

    http://www.youtube.com/watch?v=g3o7A2lGhq8

    Liebe Redaktion, danke für Ihre Erklärung.
    Mit eigenen Worten das auszudrücken, was andere bereits gut ausgedrückt haben…hmm, kommt mir ein bisschen wie der Plagiatsvorwurf vor…
    Ich kann manche Dinge einfach nicht so gut ausdrücken wie es ein anderer bereits gemacht hat, oder der andere hat einfach das fachliche Knowhow, auf das ich salbst nicht zurückgreifen kann…
    Ich hoffe, Sie „verstehen“ meinen Beweggrund der Zitierungen.
    Der obige Link gibt – auch wieder nicht in meinen eigenen Worten – einen Einblick in die Thematik, warum es sinnvoll ist, an deutschen Schulen Islamunterricht durchführen zu lassen bzw. an deutschen Universitäten „deutsche“ Imane ausbilden zu lassen, die den „deutschen“ Schülern mit islamischem Background Islamunterricht erteilen:
    damit sie dann auf Deutsch den deutschsprachigen Muslimen einleuchtende Erkenntnisse in den Willen ihres Allahs geben können.
    Der Vorteil eines solchen Vorgehens ist natürlich, dass nun die Deutschen, die sog. Mehrheitsbevölkerung, endlich in ihrer eigenen Sprache hören können, wie Muslime über uns denken.
    Das hat was.
    Ich hoffe, Sie lassen diesen „fremden Link“ zu…
    Immerhin spricht auch dieser Film über höchst transzendente Angelegenheiten.
    Merci!

  35. Stimme
    11. März 2011 um 19:19

    Grüß GOTT!
    >http://www.youtube.com/watch?v=4unrqmYoa5M
    Man braucht gar nicht viel im Internet zu recherchieren, schon stößt man auf echte Burner. Dieses Video zum Beispiel: warum wird viel zu sehr nach Kategorien fokussiert, statt „neutral und gleichberechtigt“ nach Angemessenheit zu streben?
    Angemessen ist nicht nur das Kümmern im Bereich starker Lobbies, angemessen und neutral wäre jedenfalls ebenso die Thematisierung von Minderheitenproblematiken.
    Wenn Muslime sich in christlichen Ländern stark um „die Gleichberechtigung“ kümmern und Gleichberechtigung fordern, gerät dies in eine gewisse Einseitigkeit, wenn man ein solches Video betrachtet: es kann ja wohl nicht angehen, dass Menschen, die in der Masse aggressiv und intolerant sind, von Leuten, die in der Masse unauffällig und tolerant sind, Toleranz fordern, während in ihren eigenen (muslimischen) Ländern eben diese Minderheiten unterdrückt, verfolgt und ausgelöscht werden!
    Allein die in dieser Initiative veröffentlichten Quellen sind so überaus deutlich kritisch, und merkwürdigerweise wird von muslimischer Seite mit keinem Kommentar auf diese Ansagen eingegangen, merkwürdig, dass diese wenigen Youtube-Dokumentationen ausreichen, islamkritisch zu sein!
    Aber nein, die Allgemeinheit , sowohl die muslimische als auch die linksorientierte, unterstellt bei Kritik automatisch eine Rechtsorientierung: als wenn das auch noch logisch wäre: zumal die Kritiker des Islams/Korans in deutliche Antipode zum Nationalsozialismus treten!
    Eine Integrationsdiskussion kann nur erfolgreich geführt werden, wenn alle Beteiligten sich sachlich beteiligen!
    Vielleicht ist das Schweigen seit gewissen Vorwürfen tatsächlich kein Zufall, sondern logische Konsequenz: wenn es keine Argumente hat, verdünnisiert man sich lieber kleinlaut.
    Servus

  36. Richard Pater
    11. Juni 2011 um 23:25

    Das Barnabas Evangelium-Wahres Evangelium Jesu,genannt Christus,eines Neuen Propheten,von Gott der Welt gesandt gemäss dem Bericht des Barnabas,seines Apostels.Viele Jahrhunderte lang hatte das Evangelium des Barnabas-möge Gott ihn segnen-vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten werden können,bis es im 16.Jahrhundert in einer italienischen Übersetzung aus den verschlossenen Bibliotheken des Vatikansherausgebracht wurde und heute in der Wie-ner Staatsbibliothek-seinen Platz hat.Schon die Schriftgelehrten des Altertums hatten sich darüber gewundert,dass das Barnabas Evangelium aus den alten Codices entfernt worden war.Und bis heute fragt man sich:Was mag der Grund dafür gewesen sein???Was war es ? Und was ist es denn,was uns seit jener Zeit verheimlicht werden soll?Das es nicht Isa(Jesus)r.war,der Gesalbte,der den Kreuzestod erlitt,sondern Judas,der durch ein göttliches Wunder die Gestalt und das Aussehen Jesu erhalten hatte,wie der Apostel und engste Vertraute Jesu(s) berichtet.War das der aufregende Grund für jene Ächtung? Tatsache ist,dass die Lehre des Barnabas Evangeliums—–keine Dreifaltigkeit(Trinity),Jesus ein (mensch)=Abd,Befolgung des jüdischen Ritualgesetzes-mit dem Glauben des nazaräischen Judenchristentums übereinstimmt,
    wie er von Clemens,dem zweiten Bischof Roms,in den Reise-
    predigten des Kafir Petrus bezeugt wurde.Den christlichen Kirchen der Gegenwart(Vatikan in Rom)..ist es verständlicher-
    weise aber dennoch ein Dorn im Auge,weil eine Kreuzigung des Judas ihrer in Jahrhunderten verfeinerten Dogmatik jede Grundlage entzöge,ja;das ganze System zusammenbrechen ließ.
    Der aus dem Blickwinckel eines paulinisch verfärbten Christentums und seiner Kanonik(also(hochbrisante Text)zeigt
    sich neuerer Forschung indes immer deutlicher als das im Kern zumindest älteste uns heute bekannte Evangelium jüdisch -christlicher Tradition:“ein in Teilen so gut wie unbekannt gebliebenes Vermächtnis voller Weisheit,Frische und der bewegenden Schönheit des Echten.Mit ihm stellt sich die alte Frage neu:Wer eigentlich war Jesus,was sein Glaube!Der Islam.

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